Thailand: Von Bangkok nach Phuket ’06

Das war die letzte grosse Reise, die wir vor Junior gemacht haben. Damals waren Kuschelbär und ich mit 2 Freunden 2 Wochen unterwegs in einem Mietauto. Start war Bangkok mit seinen grossen Tempeln und den Klongs (Kanäle, die wie Strassen benutzt werden).

Unser Mietauto war eigentlich ein Toyota Hilux Vigo – aber bei der Mietstation mussten wir feststellen, dass sie uns einen Suzuki Vitara andrehen wollten- erst mal ohne uns etwas zu sagen. Offenbar hat der Vormieter den Hilux nicht zurückgebracht. Der Vitara den wir bekommen sollten passt etwa 2 x in den Hilux. Nicht gerade gut für 4 Personen mit Gepäck. Erst nach längerer Diskussion erklärten sie sich bereit uns einen adäquaten Ersatz zu stellen, aber erst in 3 Tagen unten in Hua Hin – und wir mussten ihn selbst abholen.

Trotzdem folgten wir weiter unserer Route:

Bangkok – Ayutthaya: das ist die alte Hauptstadt mit einer Menge gut erhaltener oder restaurierter Tempelanlagen.

Ayutthaya – Kanchanaburi: die Brücke über den River Kwai zu Fuss begehen und die schönen Nationalparks in der Nähe geniessen, speziell die 7 Stufen der Wasserfälle des Erawan Nationalparks, wo man auch baden kann.

Kanchanaburi – Damnoen Saduak: morgens früh sind die schwimmenden Märkte noch sehenswert, da hat es auch mehr Einheimische als Touristen. Nach 10 Uhr ändert das abrupt.

Damnoen Saduak –Phetchaburi: Eine der schönsten Höhlen Thailands, v.a. um die Mittagszeit.

Phetchaburi – Hua Hin (Endlich das richtige, grosse Auto) – Prachuap Kiri Kan (mit auch sehr schönen Stränden)- Ranong: hier hat es heisse Quellen, in denen man baden kann. Die Thailänder machen das bekleidet, damit sie auch nicht braun werden.

Ranong – Khao Sok National Park: wunderschöne Natur, Elefantenreiten, baden oder tubing, wandern und mehr.

Khao Sok – Phang Nga: die bekannte Bucht mit den Kalksteinfelsen, unter anderem James Bond island, Seezigeunerdorf, Höhlen und Felsmalereien.

Phang Nga- Phuket: (Auto abgeben) Weil die Halb-Insel inzwischen doch recht von Touristen überlaufen ist, haben wir auf einer kleinen Nachbarinsel eine Unterkunft gefunden mit schönen Bungalows am Strand. Von dort machten wir dann gelegentlich Ausflüge.

Wir haben es wieder sehr genossen – auch dass man das Land „auf eigene Faust“ entdecken kann – und natürlich das Essen – und die Leute – und …

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